Du trauerst, weil…

du jemanden verloren hast. Oder etwas – eine Beziehung, eine Lebensphase, eine Vorstellung davon, wie es hätte sein sollen. Manchmal weiß man selbst nicht genau, worüber man trauert. Man weiß nur: Es tut weh. Und es hört nicht auf.

Trauer hat kein Tempo und keinen Fahrplan. Und trotzdem bekommen viele das Gefühl vermittelt, dass sie irgendwann „fertig“ sein sollten. Also funktionieren sie weiter.

Trauer braucht keinen Abschluss. Aber sie braucht Raum und Zeit.

In unserer Arbeit bekommst du diesen Raum – ohne Zeitdruck, ohne Erwartung. Wir gehen behutsam dorthin, wo die Trauer im Körper sitzt. Denn der Körper trägt, was das Herz noch nicht fassen kann. Und manchmal ist es genau das, was sich lösen darf: nicht die Erinnerung, nicht die Liebe – sondern das Festhalten, das so viel Kraft kostet.
→ [Zur passenden Methode: Grinberg Methode® und NI Neurosystemische Integration®]

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