Du nimmst vieles wahr, was andere scheinbar nicht bemerken. Stimmungen im Raum, unausgesprochene Spannungen, die Gefühle anderer Menschen. Vielleicht fühlst du dich schneller angegriffen oder überfordert und manchmal kommt es dir so vor, als würdest du zu viel auf einmal fühlen.
Vielleicht kennst du auch die Frage: Was davon ist eigentlich meins – und was habe ich von anderen übernommen?
Hochsensibilität ist keine Schwäche
Sensibilität ist kein Fehler und nichts, das du „wegmachen“ musst. Sie kann eine besondere Fähigkeit sein: feine Wahrnehmung, Intuition und ein gutes Gespür für Menschen und Situationen.
Gleichzeitig kann eine hohe Sensibilität sehr anstrengend werden, wenn du noch nicht gelernt hast, mit der Fülle an Eindrücken und Gefühlen umzugehen. Dann kann es schwerfallen, bei dir zu bleiben, deine eigenen Grenzen wahrzunehmen oder zwischen deinen eigenen Gefühlen und denen anderer zu unterscheiden.
Lerne, deine Sensibilität als Stärke zu erleben
In unserer Arbeit geht es nicht darum, deine Sensibilität abzuschalten. Vielmehr lernst du, sie bewusster wahrzunehmen und mit ihr umzugehen.
Wir schauen darauf, was dir hilft, dich zu erden, deine eigenen Grenzen zu spüren und bei dir zu bleiben – auch dann, wenn du von vielen Eindrücken, Emotionen oder Stimmungen umgeben bist.
So kann Sensibilität zu einer Stärke werden, statt dich immer wieder zu überfordern.
Du musst nicht weniger fühlen. Du darfst lernen, dich selbst dabei nicht zu verlieren.
→ Zur passenden Methode: Grinberg Methode® und NI Neurosystemische Integration®
