feeling the difference.

Oft stellen wir uns die Frage, ob der Weg den wir gehen der richtige ist und selbst wenn du auf dem „richtigen“ Weg bist, kannst du manchmal das Gefühl haben, dass dein Leben nirgendwo hinführt.
du kannst auf dem „richtigen“ Weg sein, aber nicht der „richtige“ Mensch für diesen Weg und woher nimmst du die Gewissheit, dass du immer den richtigen Weg für dein Leben wählst, wenn sich neue Wege auftun?

Dann kommen Ratschläge. Familie und Freunde glauben zu wissen, was man am besten machen und lassen darf. Die Gesellschaft sagt, was und wie viel man wissen soll, die Socialmedia-Welt gibt vor,  wer und was einem gefallen soll und die Medien sagen uns, was wir wahrnehmen sollen.

Die Kunst liegt im HIER & JETZT.

Denn selbst wenn dein Lebensweg mal eine monotone Asphaltstraße ohne konkretes Ziel ist oder von alltäglichen Routinen geprägt wird, selbst, wenn du mal leicht gehst oder dich in einem Labyrinth der Möglichkeiten verläufst, bist du trotzdem auf deinem Weg.

Deinen Weg gehst du richtig, wenn du den Boden unter deinen Füssen spürst. Du gelernt hast beweglich zu sein und neugierig bleibst. Mut für deine Individualität entwickelst und du Meinungen und Äußerungen, manchmal auch Bewertungen als Geschenk und Inspiration aufnimmst – dir auch erlaubst anderer Meinung zu sein. Dich mit anderen zu vergleichen bringt garnichts, denn du bist so wieso anders. Das kannst du trainieren.

Du bist dein Körper.
Wie du merkst, gibt es eine ganze Menge an verschiedenen Glaubenssätzen und Interpretationen von richtig und falsch. Wenn wir Dinge „zerdenken“, schaffen wir ein Ungleichgewicht und der Kopf trennt sich vom Körper. Körper(=Selbst)-bewusstsein fehlt und wir müssen uns im Aussen orientieren. Hier sind wir wie fremdbestimmt und somit nicht erfüllt.

Eine kleine Übung: Spüre täglich mehrmals deine Füße am Boden, höre einen Moment deinem Atem zu, bringe deinen Blick nach Außen und schaue dir deine Umgebung genau an.

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